Marel stimmt dem Kauf von MAJA zu

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Marel freut sich mitteilen zu können, dass man sich über den Kauf des Maschinenbauunternehmens MAJA einigen konnte.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und üblicher Closing-Bedingungen und wird voraussichtlich im dritten Quartal 2018 abgeschlossen.

Die Übernahme unterstützt das strategische Ziel von Marel, ein Komplettanbieter von fortschrittlichen Lösungen für die Lebensmittelverarbeitung zu sein und soll die globale Marktpräsenz von Marel weiter stärken.

MAJA
Seit der Gründung im Jahr 1955 ist MAJA ein hochinnovativer Hersteller von Lebensmittelverarbeitungsmaschinen, der sich auf das Entschwarten und Portionieren von Fleisch sowie auf die Herstellung von Eiserzeugern für die Kühlung frischer Lebensmittel spezialisiert hat.

Mit Sitz in Kehl-Goldscheuer in Deutschland beschäftigt MAJA rund 200 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Jahresumsatz von rund 30 Millionen Euro.

Marel
Marel als weltweit führender Anbieter von fortschrittlichen Verarbeitungssystemen und Leistungen für die Geflügel-, Fleisch- und Fischindustrie hatte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von 1,038 Mrd. EUR.

Marel investiert jährlich ca. 6 % des Umsatzes in Forschung und Entwicklung, was 2017 ca. 60 Mio. EUR entsprach. Das Produktportfolio von Marel umfasst Stand-alone Maschinen, einzelne Systeme und komplette Produktionslinien entlang der gesamten Prozesskette, die alle mit Innova, der übergreifenden Marel-Softwarelösung gesteuert und integriert werden.

Tiefere Marktdurchdringung und weiteres Wachstums
Die Technologieführerschaft und die starke Marktposition von MAJA passen gut zu Marels Engagement für Innovation und umfassende globale Präsenz.

Mit dem innovativen Produktangebot und der zusätzlichen geografischen Reichweite von MAJA ist Marel besser aufgestellt, um weltweit Komplettlösungen für die Fleischindustrie anzubieten und die Marktdurchdringung voranzutreiben.

Marel beabsichtigt außerdem, den erstklassigen Innovations- und Produktionsstandort von MAJA als Ergänzung zu den bestehenden Produktionsstandorten zu nutzen. Das erfahrene Management-Team von MAJA bleibt an Bord und wird MAJA weiterhin leiten.

Árni Oddur Thórdarson, CEO von Marel:
“Die innovative Produktpalette von MAJA passt gut zu Marel und wir haben großen Respekt vor der technischen Kompetenz, die das engagierte Team über die Jahre aufgebaut hat. Wir kennen uns gut, da MAJA und Sulmaq, die Tochtergesellschaft von Marel in Brasilien, seit Jahren als Partner in Lateinamerika zusammenarbeiten.

Indem wir unsere Kräfte bündeln und das Produktangebot und die regionale Präsenz von MAJA weiter ausbauen, können wir die Kundenbedürfnisse noch besser erfüllen und Innovationen vorantreiben. Diese Ergänzungsakquisition unterstützt Marel dabei, seine ehrgeizigen Ziele für zukünftiges Wachstum zu erreichen und weiterhin Mehrwert für die Kunden zu liefern."

Joachim Schill & Reinhard Schill, Inhaber und Geschäftsführer von MAJA:
"Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit Marel und mit unserem hochwertigen und innovativen Produktportfolio unseren globalen Kunden, Partnern und Mitarbeitern einen noch größeren Mehrwert bieten können, indem wir ein umfassendes und innovatives Produkt- und Serviceportfolio bieten.

Gemeinsam werden wir eine noch wichtigere Rolle auf den internationalen Märkten für Entschwartungslösungen, Portionsschneider und Eiserzeuger spielen. Für uns ist es eine strategische und passende Nachfolgelösung. Teil einer größeren Organisation zu sein bedeutet auch, dass unsere Mitarbeiter von noch besseren Karrieremöglichkeiten profitieren werden."


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